Vom Hotel Los Lagos geht es nun zum Arenal See.
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See mit Vulkan im Hintergrund
Arenal See
Und plötzlich,....unglaublich..., befinden wir uns in den Schweizer Alpen?
Ein Gasthaus in Schweizer Bausweise.
Aha, das ist also der berühmte Schweizer, der sich vor 30 Jahren ein Stückchen seiner Heimat in Costa Rica nachgebaut hat.
Ein stattliches Gasthaus, verschiedene Wirtschaftsgebäude und die dazu gehörigen schwarz-weißen Kühe.
Seine geweihte Kapelle, ausgestattet mit vielen liebevollen kleinen Details.
Kapelle und Kapelle von innen
Eine funktionstüchtige Eisenbahn, mit 3,7 km langen befahrbaren Schienen.
Tunnels und Brücken gehören auch dazu!
Kapelle mit Schienen und Tunnel
Nach kurzer Weiterfahrt, Richtung Nuevo Arenal begegnen uns auf der Strasse die Nasenbären.
Unser Wegzoll: Ein paar Weintrauben die wir zufällig noch hatten.
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Nasenbären
Und dann ... hmm, ein Deutsche Bäcker am Nuevo Arenal.
Nun den Rest des Weges um den See, nach Tilarán, Cañas und 20 km danach, an der Shell-Tankstelle der Abzweig zu der berühmten Fähre, die uns über den Tempisque bringen soll.
Unser Ziel ist die Pazifik-Seite auf der Nicoya-Halbinsel, weiter Richtung Samara, zu unserem eigentlichen Urlaubsziel.
Alle wollen auf die andere Seite! Geduld und noch mal Geduld. Wir hatten Glück, nur 1 Stunde Wartezeit!
Auf die Fähre warten
Pferde auf dem LKW und noch viele andere LKW und PKW wollen mit
Seit März 2005 wurde die zeitraubende Wartezeit auf die Fähre abgelöst von der Tempisque-Brücke, der Stolz von Costa Rica.
Aber, die Brücke wurde Costa Rica nicht einfach so aus Nächstenliebe von den Taiwanesen spendiert, wie das Volk erst glaubte.
Es steckten mehrere Bedingungen dahinter.
Eine davon war die „Abgabe der Fischerei-Rechte"... für 3 Jahre.
Was dort im Hafengebiet hinter der Absperrung mit den gefangenen Haien gemacht wurde..., was braucht man für eine Haifischflossen-Suppe?
Die noch lebenden Haie wurden ohne Skrupel zurück ins Wasser geworfen!
Der jetzige Costa Rica Präsident Arias hat zum Vorteil der Chinesen den Taiwanesen gekündigt! Er erhofft sich wirtschaftliche Vorteile.
Jetzt haben die Chinesen die begehrten Fischerei-Rechte. Welches Übel ist größer?
In Stein gemeiselter Name der Brücke
Tempisque-Brücke
Eine knappe Autostunde und wir sind in Nicoya, nicht schön, aber DIE Einkaufs-Stadt für das weite Umland.
Mit einigen Supermärkten, Krankenhaus, Staats- und Privat Schulen, Universität, Banken, Tankstellen,
Und dann ... 35 km in Richtung Samara. Kurz nach der Bomba (Tankstelle), an dem großen Rancho „Las Vegas" verlassen wir die Asphaltstrasse nach rechts und fahren auf der bergigen Schotter-Küsten-Straße weitere 4 km bis Esterones. Kurz vor unserem Ziel noch schnell eine Flussdurchfahrt!
Ein Einheimischer durchquert den Fluss, in der Hoffnung dass auch alle Krokodile wissen, dass der Mensch nicht auf ihren Speisenplan steht
Im Hotel angekommen.
Endlich runter mit den Klamotten, unter die Dusche und dann nix wie ab in den Pool!!
Mit Cuba Libre werden die laschen Lebensgeister wieder geweckt.
Jetzt beginnt der Urlaub erst richtig!
Hotel und Garten
Hörnchen
Am übernächsten Tag besuchen wir die Playa Barrigona
Ein Fluss mündet dort in das Meer, eine kleine Lagune, ansonsten weißer Sand, naturbelassene Playa, keine anderen Touristen am Strand.
So in etwa muss es bei Robinson Cruse gewesen sein!
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Playa Barrigona/mein Lieblingsfoto
Playa Barrigona
Lagune von Barrigona
Ja, er hat was an sich. Mittig des Strandes haben sich Schildkröten-Schützer angesiedelt.
Eine idyllische Lagune verbreitet Romantik pur!
Strand Buena Vista
Und, direkt hautnah an der Lagune:
Don Klaus mit seinem im deutschen Fernsehen bekannt gewordenem „Hotel ohne Fenster" was natürlich purer Quatsch ist. Das Hotel hat Fenster, nur keine Fensterscheiben!
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Hotel mit Lagune
idyllische Lagune Buena Vista mit Anglern
Don Klaus, am Strand die absolute Ruhe genießend
So, und nun.... vielleicht bis bald.... hasta luego....
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