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Tja wo fängt man an zu schreiben, der Urlaub war zu schön, es gab unendlich viel zu sehen auch wenn das Wetter im Juli seine Eigenarten hatte ...

Am besten der Reihe nach:

Fast geschafft:

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Bienvenidos a Costa Rica

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Als erstes gingen wir den Vulkan Poas an, einer der spektakulärsten Vulkane Costa Ricas. Dieser befindet sich 37 km nördlich der Stadt Alajuela in einer Höhe von 2574 m. Es ist ratsam einen Pullover mitzunehmen, da es in dieser Höhe schon etwas kühler werden kann.

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Ein Blick in das "Auge" des Vulkans :)

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Wie auf dem Mond

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Wunderschöne Wanderwege

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Der Ausflug hatte uns hungrig wie Bären gemacht.So kehrten wir in ein gemütliches Restaurant ein und nahmen eine anständige Stärkung zu uns.

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Tage später zo es uns zu einen Wasserfall. Malerische Natur und auch das Wetter liess uns an diesem Tage nicht im Stich. Allerdings war der Marsch zum Wasserfall schwer erkämpft, so einige hundert Meter bergauf und bergab galt es zu bewältigen. Aber all die Mühen hatten sich gelohnt, als Belohnung gab es ein (arsch)kaltes Bad.

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HPIM0810.jpgZeit für eine Rast

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Wo bin ich :)

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Ganz in der Nähe befindet sich der Zoo Ave, wo wir diesen tollen Tag haben ausklingen lassen.

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Ein Eichhörnchen in Costa Rica

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Einige Tage später ging es mit dem Auto nach Manzanillo, der letzte Zipfel Costarikanischer Karibik an der Grenze zu Panama. Schade dass wir keine Fotos von den Kratern im Asphalt der Straßen gemacht haben, für Löcher dieser Größe ist in Deutschland das Tiefbauamt zuständig. Ständiges Zickzack fahren auf beiden Spuren ist unabdingbar. Egal, nach 5 Stunden von San Jose Fahrt war es geschafft.

Massentourismus Fehlanzeige.

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Eine Boostfahrt die ist lustig ...

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Das war der Teil I unserer Reiseberichtes.


 















Vom Hotel Los Lagos geht es nun zum Arenal See. ArenalSee1.jpg Arenal-See2.jpg

See mit Vulkan im Hintergrund

Arenal See

Und plötzlich,....unglaublich..., befinden wir uns in den Schweizer Alpen?

Ein Gasthaus in Schweizer Bausweise.

Aha, das ist also der berühmte Schweizer, der sich vor 30 Jahren ein Stückchen seiner Heimat in Costa Rica nachgebaut hat.

Ein stattliches Gasthaus, verschiedene Wirtschaftsgebäude und die dazu gehörigen schwarz-weißen Kühe.

Schweizer Gasthaus.jpg Wirtschaftsgebäude.jpg

 

Gasthaus und Wirtschaftsgebäude

 

 

 

 

Seine geweihte Kapelle, ausgestattet mit vielen liebevollen kleinen Details.

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Kapelle und Kapelle von innen

 

 

 

Eine funktionstüchtige Eisenbahn, mit 3,7 km langen befahrbaren Schienen.

Tunnels und Brücken gehören auch dazu!

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Kapelle mit Schienen und Tunnel

Nach kurzer Weiterfahrt, Richtung  Nuevo Arenal begegnen uns auf der Strasse die Nasenbären.

Unser Wegzoll: Ein paar Weintrauben die wir zufällig noch hatten. Nasenbär1.jpg Nasenbär2.jpg

 

Nasenbären

 

 

 

Und dann ... hmm, ein Deutsche Bäcker am Nuevo Arenal.  

 

Nun den Rest des Weges um den See, nach  Tilarán, Cañas und 20 km danach, an der Shell-Tankstelle der Abzweig zu der berühmten Fähre, die uns über den Tempisque bringen soll.

Unser Ziel ist die Pazifik-Seite auf der Nicoya-Halbinsel, weiter Richtung Samara, zu unserem eigentlichen Urlaubsziel.

 

Alle wollen auf die andere Seite! Geduld und noch mal Geduld. Wir hatten Glück, nur 1 Stunde Wartezeit! WarteschlangeFähre.jpg PferdeLKW.jpg

Auf die Fähre warten

Pferde auf dem LKW und noch viele andere LKW und PKW wollen mit

 

 

Seit März 2005 wurde die zeitraubende Wartezeit auf die Fähre abgelöst von der Tempisque-Brücke,  der Stolz von Costa Rica.

Aber, die Brücke wurde Costa Rica nicht einfach so aus Nächstenliebe von den Taiwanesen spendiert, wie das Volk erst glaubte.

Es steckten mehrere Bedingungen dahinter.

Eine davon war die „Abgabe der Fischerei-Rechte"...  für 3 Jahre.

Was dort im Hafengebiet hinter der Absperrung mit den gefangenen Haien gemacht wurde..., was braucht man für eine Haifischflossen-Suppe?

Die noch lebenden Haie wurden ohne Skrupel zurück ins Wasser geworfen!

 

Der jetzige Costa Rica Präsident Arias hat zum Vorteil der Chinesen den Taiwanesen gekündigt! Er erhofft sich wirtschaftliche Vorteile.

Jetzt haben die Chinesen die begehrten Fischerei-Rechte. Welches Übel ist größer?

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In Stein gemeiselter Name der Brücke

Tempisque-Brücke

Eine knappe Autostunde und wir sind in Nicoya, nicht schön, aber DIE Einkaufs-Stadt für das weite Umland.

 

Mit einigen Supermärkten, Krankenhaus, Staats- und Privat Schulen, Universität, Banken, Tankstellen,

 

Und dann ... 35 km in Richtung Samara. Kurz nach der Bomba (Tankstelle), an dem großen Rancho „Las Vegas" verlassen wir die Asphaltstrasse nach rechts und  fahren auf der bergigen Schotter-Küsten-Straße weitere 4 km bis Esterones. Kurz vor unserem Ziel noch schnell eine Flussdurchfahrt!

JeepFluss.jpg FlussFurt.jpg Für einen Jeep kein Problem

Ein Einheimischer durchquert den Fluss, in der Hoffnung dass auch alle Krokodile wissen, dass der Mensch nicht auf ihren Speisenplan steht

 

Im Hotel angekommen.

Endlich runter mit den Klamotten,  unter die Dusche und dann nix wie ab in den Pool!!

Mit Cuba Libre werden die laschen Lebensgeister wieder geweckt.

Jetzt beginnt der Urlaub erst richtig! HotelGarten.jpg Hörnchen.jpg

Hotel und Garten

 

Hörnchen

 

 

Am übernächsten Tag besuchen wir die Playa Barrigona

Ein Fluss mündet dort in das Meer, eine kleine Lagune, ansonsten weißer Sand, naturbelassene Playa, keine anderen Touristen am Strand.

So in etwa muss es bei Robinson Cruse gewesen sein! FeuerBarrigona.jpg PlayaBarrigona.jpg

Playa Barrigona/mein Lieblingsfoto

Playa Barrigona

                                                  Lagune von Barrigona

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Tage später sind wir dann auch auf dem  Hausstrand  Playa BuenaVista  neugierig.

Ja, er hat was an sich. Mittig des Strandes haben sich Schildkröten-Schützer angesiedelt.

Eine idyllische Lagune verbreitet Romantik pur! StrandBuenaVista.jpg StrandBuenaVista2.jpg

 

Strand Buena Vista

 

 

 

Und, direkt hautnah an der Lagune:

Don Klaus mit seinem im deutschen Fernsehen bekannt gewordenem  „Hotel ohne Fenster"  was natürlich purer Quatsch ist. Das Hotel hat Fenster, nur keine Fensterscheiben! HotelLagune.jpg BuenaVistaAngler.jpg

Hotel mit Lagune

idyllische Lagune Buena Vista mit Anglern

                              Don Klaus, am Strand  die absolute Ruhe genießend

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So, und nun.... vielleicht bis bald.... hasta luego....

Endlich ist es soweit! Am 18. Januar 2001 kamen wir in San Jose in Costa Rica an. Müde, etwas durch den Wind und auf starken Entzug der Droge Nicotin!

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Am muntersten war unsere Enkeltochter. Sie hatte 7 Stunden schlafend im Flieger verbracht.

Am Flughafenausgang herrschte ein buntes Treiben. Viele Menschen standen mit Namen beschriebenen Plakaten suchend und rufend am Ausgang. 

Wir wurden von dem Besitzer des Hotels La Trinidat in Alajuela abends um 22 Uhr am Flughafen in Empfang genommen und dann brachte er uns per Auto fluchend durch den chaotischen Verkehr durch Alajuela! Nun lernten wir die übliche  „lateinamerikanische Wohnart“ kennen.

 

 

 

 

Im Hotel angekommen endlich .. eine Dusche und ein Bett.

 

Beim duschen lernte ich eine neue Technik der Installierung von SIMG0006.jpg

„Warmwasser“! Eindringliche Warnung: Beim duschen bitte nicht die Kabel berühren. Klar, werde einen Teufel tun und es ausprobieren „warum man es nicht sollte“!   

 

 Zäh wie wir nun mal als alte Franken sind ging es am nächsten Tag mit Leihwagen  sofort nach dem Frühstück los.

Die „Pan Americana“, die „Nabelschnur“ von Nord und Südamerika.

Es darf links oder rechts überholt werden, ganz nach belieben! LKW´s mit Schrott beladen, dabei sind sie selbst Schrottkarren. Man könnte annehmen sie bringen sich mitsamt ihrer Fracht zum Schrottplatz. Weit gefehlt, wir hörten, dass eben diese altertümlichen Vehikel, total untermotorisiert, prinzipiell den gesamten Verkehr über das Gebirge auf maximal 5 km/h Geschwindigkeit drosseln. Überholmanöver sind äußerst gefährlich.

 

Unsere geplante Route führte uns nach Sarchi, das Städtchen der Möbelhersteller und Carettas. Dies sind die althergebrachten Costa Rica typischen Ochsenkarren mit herrlich bunt bemalten Motiven.

 

Weiter ging es dann nach Zarcero mit ihrer wunderschönen Kirche und den kunstvoll zurecht geschnittenen Büschen.  

                                                                                                           

Kirche in Zacero.jpg

Kirche von innen.jpg

Blick vom Park.jpg

ParkZarcero1.jpg ParkZarcero2.jpg

Der Park von Zarcero wurde von einem einheimischen Künstler gestaltet. Die geschnittenen Büsche stellen die unterschiedlichsten Figuren dar.

 

 

 

 

 

 

 Und weiter geht es nun endlich zu dem „Vulcan Arenal“ mit seinem wunderschönen See

Es ist wie ein Glücksspiel, zeigt er sich oder umhüllt er sich geheimnisvoll?

Wann hat man die größten Chancen IHN zu sehen.

Es wird immerwieder behauptet ganz früh morgens, aber bei uns .. am Nachmittag!

Wir hatten Glück! Nachmittags um 14 Uhr zeigte er sich majestätisch in seiner ganzen Größe.

 

Arenal frei.jpg ArenalWolcken.jpg

 

Arenal mit Wegweisern im Vordergrund

 

Eine halbe Stunde später ist er teilweise verhüllt

 

 

 

 Und was trifft man auf der anderen Seite des Erdballs?

  CafeFortuna.jpg

 

Eine Münchner Familie, die sich von einer schönen Tica am Tisch dem Cafe landestypisch zubereiten lässt.

 

 

 

 

 

 

Nun geht es weiter zu dem gebuchten Hotel „Los Lagos“, wir lassen uns überraschen.

Der Eingang der Hotelanlage.

Und schon wieder zeigt sich der Arenal in seiner ganzen Größe!

 

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Eingang Los Lagos.jpg

Traumhaft schön die Anlage des Hotels

Man fühlt sich „hautnah“ am Arenal. Gänsehaut ist angesagt.

Die Bungalows sind großzügig und super ausgestattet und mit großen Fenstern, die den Blick auch nachts auf den Arenal ermöglichen. Und wen treffen wir wieder? Die Münchner!!

 

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Aber nun geht es zu den hoteleigenen heißen Quellen. Im großen Pool, bei 38 Grad herum zu toben, nein, das ist nicht wirklich angesagt. Schon eher mal die tolle Rutsche ausprobieren und bis zum Bauch im Heißwasser an der Pool-Bar sich nieder zu lassen um  zu „essen“ und zu „trinken“! Na denn mal prost, aber!!

Zwischendurch mal etwas Abkühlung im Pool daneben, mit seinen ca. 26 Grad ein Wechselbad, das den Kreislauf so richtig in Schwung bringt. Denkt man!!! Leider nicht wirklich, denn 5 Stunden im Heißwasser usw…. das geht an die Kondition. Zumindest war es bei uns so.

Na dann ab ins Bett.

Nachts, .. starkes Gewitter, die Fensterscheiben klirren! Viel zu müde um die Augen zu öffnen! Aber .. da ist ein fauchendes Geräusch am Ende des Donners, das gehört eben nicht zu einem Gewitter.

Jooo, nun doch Augen auf, und was sehen wir?? Nein, das darf doch nicht wahr sein. Auch das Spektakel des Lavaflusses durften wir erleben.

 

Am nächsten Morgen, noch ziemlich gerädert ging es zu dem tollen Frühstücksbüfett, danach schlenderten wir durch den herrlichen Park des Hotels und bestaunten die Krokos und die Schmetterlinge.

 

  • Krokodil-Garten

Hier kann man diese urzeitlichen Reptile aus sicherer Entfernung bestaunen


Krokodil See.jpg

Krokodil.jpg

 

Hier kann man nach dem Frühstück einen Spaziergang machen

 

 

 

 

  • Der Schmetterlings-Garten

Sie gaukeln so nah und schnell an einem vorbei das man kaum ein Chance hat sie zu fotografieren.

Schmetterling2.jpg Schmetterling1.jpg Schmetterling3.jpg

 

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